Die Wirtschaft und die Kinder

Die Wirtschaftskrise trifft uns alle irgendwie, aber noch mehr leiden Menschen, die alleine sind und alles selbst zahlen müssen. Leider ist es nicht einfach, hier eine Lösung zu finden. Die Politiker diskutieren zwar Tag und Nacht, raus kommen tut dabei aber in der Regel gar nichts. Dabei muss jetzt unbedingt ein Notpaket geschnürt werden. Wir benötigen es nicht in 5 Jahren, sondern auf der Stelle. Warum Alleinerziehende nicht die Unterstützung bekommen, die sie verdienen ist fraglich. Der Staat beteuert jedes mal aufs neue, dass Kinder unsere Zukunft sind. Aber was tut er für diese? Rein gar nichts.

Immer mehr Kinder sind Abstiegsgefährdet. Die zwei Klassenschicht macht sich immer mehr bemerkbar. Das schlimme an der Sache ist, diese Kinder selbst, haben jetzt schon keine Hoffnung mehr. Die Eltern sind am verzweifeln, weil sie die Rechnung nicht zahlen können. Ausflüge, gemeinsame Familienaktivitäten sind nicht mehr möglich. Wo bleibt da die Gerechtigkeit? Kinder sollten Kinder sein. Doch in dieser Zeit, machen sich schon diese Gedanken über ihre Zukunft. Eigentlich machen sie sich gar keine Gedanken. Sie wissen schon jetzt, dass sie so enden werden und bemühen sich um keine Zukunft mehr. Arme Kinder sind gefährdet. Sie haben schlechte Noten in der Schule und treiben sich in falschen Kreisen rum. Ist das der Sinn der Sache? Warum will der Staat immer mehr Kinder auf die Welt bringen, wenn er nicht mal die Ernähren kann, die schon auf der Welt sind? Nein, es sind nicht nur die Eltern verantwortlich für ihre Kinder. Wir alle müssen zusammen halten auf dieser Erde. Vor allem in Ländern, wo ein Sozialsystem herrscht. Warum kriegen Kinder von reichen Eltern alles und Arme müssen auch noch diese Menschen finanzieren? Wo bleibt da die Gerechtigkeit?

Der Staat hat etwas zu leisten, weil dieser ist auch Schuld an der Krise. Schuld, dass Eltern keine Arbeit mehr haben und den Kindern nichts geben können. Es gibt so viele willige Menschen. Sie möchten arbeiten und bekommen keine Möglichkeit dazu. Ständig wird an den falschen Stellen gespart.
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Zum Leiden der Kinder. Es ist schon schlimm genug, dass so viele Erwachsene von Arbeitslosengeld leben müssen. Noch schlimmer ist es aber, dass den Kindern überhaupt nichts mehr übrig bleibt. Hier geht es nicht um Schulsachen, Spielwaren oder irgendwelche Kleidungsstücke. Die Kinder sind unglücklich, weil es auch die Eltern sind. Jugendliche haben keine Bezugsperson mehr.

Es fehlen gemeinsame Stunden und Gespräche. Ständig dreht sich alles nur im Kreis. Um ein bestimmtes Thema, das liebe Geld. Ist das unsere Zukunft? Wir leben auf Erden, um glücklich zu sein. Wir können dies nur schaffen, wenn wir alle gemeinsam darauf hin bauen. Das bedeutet aber nicht, dass man immer nur beteln muss und hoffen kann, dass sich irgendwelche Gesetze ändern. Die Lösung muss heute offenbart werden, nicht morgen, nicht übermorgen. Heute, weil heute ist das morgen der Kinder. Diese wiederum müssen später mal die Wirtschaft erhalten. Wenn diese, aber im Jetzt keinen Willen haben, etwas zu lernen, so wird die Wirtschaft in einigen Jahren, wirklich zusammen brechen. Das natürlich, wollen wir alle nicht hoffen.